Fuona sparzierte durch die straßen der Stadt als ob nichts sei, wobei sie genau wusste, das sie ncoh pflichten zu tun hatte. Ach ist das schön aml nichts zu machen. Stöhnte sie vor sich her. Sie setzte sich auf eine Bank die da stand und schaute dne Leute zu, die an ihr vorbei gingen, Für Menschen sah sie aus wie eine nomrlae Mitbürgerin, auch wenn der Rest der Einwohner sie ncoh nie in der Stadt gesehen hatten, kümmerte es niemanden wo sie jetzt herkam.
Riko getarnt unter einem schwarzen Mantel taucht in der Menge der Leute plötzlich auf und schaut sich um. Wo ist dieser Bastart?, fragt er sich selber etwas laut. Die blicker der Leute machen ihm nichts. Plötzlich rennt ein kleiner Junge davon "Nico hinterher. Und Nico kann schnell rennen. Flink läuft er an den Leuten vorbei und erwischt den kleinen genau vor Fuonas Nase. Er hält ihm an Kragen in seiner Augenhöhe.
Fuona erschak und stand auf. sie sah den Jungen im schwarzen Mantel böse an. Was machst du denn da? Lass den klaienen sofort weider runter!! Fuona sagte dies mit einer erschrekenden stimme.
Er beachtete sie nicht. Warum?, fragte er nur kalt den kleinen Jungen. Ich will nicht mein Leben lang bei ihm bleiben! Bitte hab erbarmen, großer Bruder!!, flehte der kleine Junge. Nico setzt ihn ab. Verschwinde... komm nie wieder... du weißt sonst was er macht mit dir und mir!, meint er und streichelt ihm die Wange. Er wendet sich kurz zu dem Mädchen. Er wundert sich etwas.
Fuona stand einfach nur ein bisschen verdutzt da. was war das denn? Dachte sie und setzte sich wieder ihn. Was schaust du mich so an? hab ich irgendwas an mir? Fuona schaute um sich herum. was ist denn?
Beugt sich zu ihr herunter. Du bist ein Engel... du hast hier nicht verloren!, sagt er kühl. Das Gesicht immer noch so gut wie nicht sichtbar, geht er wieder in die Richtung, aus der er aufgetaucht worden ist.
Sie ging nebem ihm her udn hielt ihm ihren Stab den Weg. Aber du kanst das nur erkennen, wenn du kein Mensch bist. Fuona dachte nach. Was bist du dann?