Wenn du meinst... du musst schnell zurück..., meint er und wendet sich ab. Das lächeln, einfach alles war anders. Selbst die Haltung. Seine Flügel schienen geknickt.
Nichts... beeil dich einfach nur mit dem energie schöpfen und dann verschwinde!, fleht Nico schon fast. Er hält nach irgendwas ausschau. Er geht zum Fenster und schaut raus. Wenn er sie bekommt, vergess ich mir das nie!,denkt sich Nico drohend.
Er schaut sie an. Wenn er nicht das Gespräch nach den Gespräch mit dem Master gehabt hätte, hätte er gelechelt. Ich kann dich nicht alleine hier lassen., etwas sauer meint.
Er schaut nur beunruhigt nach draußen. Es ist noch früher Abend. Die Siluetten der Menschen und anderen Lebewesen wird unklarer. Verdammt!, ruft er plötzlich aus und nimmt Fuona in den arm. Mit seinen schwarzen Flügeln verdeckt er sich und sie. Plötzich wird das Fenster eingeschlagen und es fliegen selbstgebastelte Bomben hinein. Nach wenigen Sekunden steht alles in Flammen. Mach dich klein und verlass nicht die Obhut meiner Flügel!!,mahnt er.
Was ist los?? Fuona hoffte nur, das es ihrem Vogel gut geht, welcher immernoch auf dme Weg war. Sie schlang ihre Flügel um sich udn hoffte, alles geht schnell vorbei.
Die Flammen schlagen um sich berühren immer mal wieder seine Flügel. Verdamte Bastarde...., ruft er. Er nimmt sie in den Arm und fliegt los. Die Flügel sind leicht angesenkt und haben sogar an manchen stellen Löcher.
Ich darf nciht fleigen, sonst entdecken die mcih, mist... Fuoan klammerte sich an ihn, weil sie angst hatte. Garuda, vergiss das Wasser, folg uns, aber ohne, das dich die Leute bemekren.