Das geht dich nichts an..., schaut auf die Uhr. Es noch 5 Minuten bis Mittag sind. Seinem Bruder macht es nichts aus, da er nur ein 1/4 Vampir ist. Ihm nicht, da das Blut des Vampirs in ihm zu 3/4 enthalten ist. Lass mich durch...,sagt er ruhig.
Man ist der unfreundlich... Fuona seuftzte einmal udn nahem ihren Stab wieder runter. Was mach ich denn jetzt? Ich hab auch ehct keinen Plan... und ich ahb keine Lust für diese blöden Aufgaben und so... ist doch blöd... Fuona blieb einfach stehen.
Fuona war ein kleines bisschen sauer. wo will der jetz schon wieder hin? Dachte sie sich udn lief ihm hinterher. was will der denn in der dunklen gasse hier? Fuona schaute verwunderlich um sich.
Er schaut sich um. Hör auf mir nach zu laufen!!!, leicht drohend sagt. Zu einer Tür renn, die aber mit einem dicken Schloss verriegelt worden zu sein scheint. Nein...Noch 3 Minuten..., meint er und rennt nach einer kurzen überleg Phase, weiter.
Fuona versteckte sich, folgte ihm aber ummerktbar weiterhin. Wo will der hin? Fuona flog auf die Dächre um bessere Sicht zu ahben, wärenddessen genoss sie die Sonne. Wovor läuft der weg?
Fuona sah, wie er weider ins Licht rannte. Sie holte ihren Wundervogel rauß und flog direkt über ihm, sodass er im schatten war. hm... was er wohl macht? Die Leute schauten den Vogel und Fuona seltsam an, weil sie sowas noch nie gesehen hatten. oh... scheiße, ich wurde entdeckt!!
Da er das bemerkt und sie auch nicht gefangen genommen werden soll, dreht er sich plötzlich um und klatscht. Alles ist in eine vergessliche Dunkelheit getaucht. Er rennt weiter richtung Kirche. Grade als die Kirchenuhr 12 Uhr schlägt ist er drin. Augenblicklich löst sich die Dunkelheit.
Als es dunkel wurde löste sich derVogel plötzlich auf und Fuona landete nach einem Sturz aus 10 Metern etwas hart auf dem Boden. Aua... das hat wehgetan. Die Wachen waren schon im anmarsch als es hell wurde. Ich hoffe, das die nciht mich suchen... Fuona fing an loszurennen um den Wachen zu entkommen. Sie leif hintre die Kirche und ging in dessen Keller. Ich hoffe hier bin ich in sicherhtei... cih muss mich ersmtmal von dem Sturz erholen... abre man kann ja nie sicher genug sein. Sie ging weiter in den Kaller hinnein, als sie plötzlich im Hauptraum ankam, wo sie etwas eigenartiges verspürte.