"Ihr sollt mich fürchten!", sprach der boshafte Mann und breitete seine Arme aus, während plötzlich aus einer unbekannten Quelle ein starker Windstoß Izanami, Anjiru und Flo gegen die Wand schleuderte. "Und das sind nur 5 % meiner wahren Kräfte...", lachte er und Izanami sah sofort: Gegen dieses übermächtige Wesen hatten sie keine Chance! "Doch ich lass euch am Leben...", sprach er, "Vorerst, jedenfalls... Wir sehen uns wieder... Muahahaha!!!"
Und plötzlich lagen alle drei auf einem Hügel nahe von Maluca. Es war Nacht und ein schmaler Sichelmond leuchte schwach zwischen dichten Regenwolken.
Was war das den fürn Auftritt..., Flo findet den Mann eindeutig nicht mehr cool. Hatte uns ja ins Hotel Telen können... , mekert sie und beginntOkami zu suchen, Okami?? Okami mein kleiner wo bist du?
"Anjiru?", fragte Izanami den Engel besorgt, "Anjiru, das war doch nur ein kleiner Windstoß an die Wand, stell dich nicht so an." Sie blickte zu Maluca: "Arme Malucaner, was heute alles passiert ist... Die sind bestimmt traumatisiert."
"Muahahaha", hallte es durch die Gegend. Izanami zuckte zusammen. Es war die kalte, grausame Stimme dieser mächtigen, boshaften Kreatur. "Was hast du getan?", schrie Izanami in die leere Nacht. Doch das Gelächter verschwand auch wieder, so schnell es gekommen war. Schwache Tropfen fielen auf das trockene Gras und auf das Gesicht von Izanami, wurden stärker bis es richtig schüttete. Und durch die Regenwolken brach ein Schatten hindurch...